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Unternehmensberatung

DER NAME:   bringt das wirtschaftshistorische Schlüsseljahr 1888 und damit insbesondere einen Mann in Erinnerung, ohne dessen wissenschaftliches Wirken die moderne Industriegesellschaft und – zivilisation in ihrer bestehenden Form nicht möglich geworden wäre.

 

Ø  Im Jahr 1888 erfindet Nikola Tesla (Westinghouse Company) den Wechselstromgenerator.

 

Ø  Im Jahr 1888 emigriert nach Beendigung seiner Doktorarbeit “Über unwillkürliche Korrespondenzen im Raum“ der aus Breslau gebürtige Mathematiker und Physiker Karl Rudolf (später Charles Proteus) Steinmetz in die Vereinigten Staaten und beginnt dort die Entwicklung seiner bahnbrechenden Theorien zur magnetischen Hysteresis, welche die industrielle Anwendung und damit die Entscheidung zugunsten des Wechselstromes im vorausgegangenen langjährigen war of currents (zwischen der Firma Westinghouse <Wechselstrom> und der Edison General Electric Company <Gleichstrom> ermöglichte, und darüber hinaus diejenige singuläre Revolution der Elektrotechnik, welche gleichzeitig den

 

Ø  Beginn des Dritten Kondratieff-Zyklus markiert, durch und in welchem mit der Elektrizität die bis heute dominierende materielle Basis der modernen Industriegesellschaft bereitgestellt wurde.

 

DIE PHILOSOPHIE: ein ganzheitlicher Ansatz für integrative Lösungsmodelle in zunehmend desintegrierten Interaktionsfeldern.

 

 

Das Jahr 1888: Die Revolution der Elektrotechnik und der Beginn des Dritten

Kondratieff-Zyklus

 

Die Entwicklung der Elektrotechnik, wie sie sich in den letzten Dekaden des 19. Jahrhunderts in Europa und Nordamerika abgespielt hat, kann zweifellos als eines der spannendsten Kapitel der Technik- und Industriegeschichte angesehen werden; die Erfinderpersönlichkeiten dieser Zeit, wie etwa Siemens, Marconi, Edison, Tesla – sind, auch in ihren teilweise wenig sympathischen Zügen, nach wie vor von herausragendem biographischen Interesse.

Karl Rudolf bzw. Charles Proteus Steinmetz ist sicherlich neben Nikola Tesla die interessanteste Persönlichkeit mit künstlerischer Prägung unter den amerikanischen Ingenieuren. Ebenso wie Tesla hat Steinmetz seine wissenschaftliche Ausbildung im alten Europa erhalten, aber in Amerika konnte sein geniales Talent auf die praktische Umsetzung und Anwendung hoffen, ohne dass er seine von Europa geprägten persönlichen Eigenschaften besonders anzupassen gehabt hätte; hier konnte er bis an sein Lebensende, insbesondere in späteren Jahren als unbeschränkter Herrscher in seinem riesenhaften Laboratorium, seiner Individualität freiesten Lauf lassen.

 

Ø  Karl Rudolf Steinmetz wurde am 9.April 1865 in Breslau als Sohn eines Lithographen geboren. Wie sein Vater von Kindheit an ein körperlicher Krüppel, besucht er mit großem Erfolg in Breslau das Gymnasium und anschließend die Universität, um Mathematik und Astronomie zu studieren. Seine weiteren Interessen gelten insbesondere der Physik und Philosophie sowie der damals entstehenden Elektrotechnik; nebenbei war er aber auch Mitglied einer verbotenen sozialistischen Studentenverbindung und Redakteur der Volksstimme.

Um einer vorbereiteten Verhaftung zu entgehen, flüchtete er über Wien nach Zürich, und dort “brachte seine Mathematik sämtliche Professoren an der Technischen Hochschule auf die Beine“ (John Dos Passos). Sein dänischer Freund Oskar Asmussen überredete ihn zur Auswanderung nach Amerika, welches Vorhaben sie dann im Sommer des Jahres 1888 – trotz geringer Kenntnisse der englischen Sprache und bescheidener Geldmittel – gemeinsam realisierten, indem sie sich auf dem Zwischendeck eines alten französischen Passagierdampfers La Champagne in Le Havre mit dem Ziel New York einschifften. Steinmetz´ Karriere in Amerika beschreibt John Dos Passos in seinem Roman Der 42. Breitengrad ebenso aufschlussreich wie lakonisch:

> ... In Yonkers arbeitete er die Theorie der dritten Harmonischen aus und das Gesetz der Hysteresie, das in einer einzigen Formel die hundertfachen Beziehungen zwischen der metallischen Wärme, Dichtigkeit und Frequenz statuiert. Erst Steinmetz´ Gesetz der Hysteresie macht alle die Transformatoren möglich, welche in allen Hochspannungsleitungen, überall, überall, in kleinen Kästchen und an den Dachgiebeln sitzen. Die mathematischen Zeichen von Steinmetz´ Gesetz liefern das Muster für sämtliche Transformatoren der ganzen Welt: Sein ganzes Leben lang war Steinmetz ein Teil des Produktionsapparates der General Electric. Zuerst befand sich sein Laboratorium in Lynn, dann wurde das Laboratorium und der kleine Bucklige mit ihm, nach Schenectady, der Elektrizitätsstadt, verlegt. Und General Electric ließ ihm seinen Willen, er durfte Sozialist sein, ein mit Quecksilberlicht beleuchtetes Treibhaus voller Kakteen haben, Alligatoren halten, sich Krähen und eine Gilaeidechse als Haustiere zulegen, und die Propagandaabteilung machte Propaganda für den Hexenmeister, für den Medizinmann, der die geheimen Zeichen kannte, die die Tore zu Ali Babas Höhle öffnen. Steinmetz skizzierte eine Formel auf seine Manschette, und am nächsten Morgen waren tausend neue Kraftstationen aus der Erde emporgewachsen, und die Dynamos surrten Dollars ...

Steinmetz war eine berühmter Magier, er unterhielt sich mit Edison, Morsezeichen auf Edisons Knie klopfend, weil Edison so taub war, und er fuhr nach dem Westen, um Reden zu halten, die niemand verstand, und er sprach in einem Eisenbahnzug mit Bryan über Gott, und alle Reporter standen rundherum, als er und Einstein einander von Angesicht zu Angesicht begegneten, aber sie konnten nicht verstehen, was sie sagten, und Steinmetz war der wertvollste Teil im Produktionsapparat der General Electric, bis er sich verbraucht hatte und starb.<  

 

 

Ø  Die Theorie der langen Wellen:   Im Jahr 1926 erschien in einer angesehenen deutschen Fachzeitschrift ein Artikel mit dem Titel Die langen Wellen der Konjunktur. Sein Verfasser, der russische Ökonom Nikolai Kondratieff, vertrat darin die These, dass die wirtschaftliche Entwicklung Westeuropas und der USA nicht nur durch das Auftreten kurzer (Kitchin-Wellen) und mittlerer (Juglar-Wellen) Konjunkturschwankungen gekennzeichnet sei, sondern dass in den kapitalistischen Ländern darüber hinaus auch lange Phasen von Prosperität und Rezession periodisch zu beobachten seien. Diesen Phasen ordnete er eine Dauer von 45-60 Jahren zu. Dieser Artikel war der Ausgangspunkt für eine neue Forschungsrichtung, die später insbesondere durch die Vermittlung des Ökonomen Joseph A. Schumpeter, welcher sich ausführlich mit den Thesen Kondratieffs (der selbst bereits im Jahr 1937 den als `Säuberungen´ bekannten Massenmorden Stalins zum Opfer gefallen war) auseinandersetzte, unter der Bezeichnung Theorie der langen Wellen zwar einerseits weltweit bekannt wurde, andererseits erst in jüngerer Zeit wieder als forschungsmäßiger `Geheimtipp´ und Paradigma zum adäquaten Verständnis der aktuellen übergreifenden wirtschaftlichen Problemlage anerkannt zu werden beginnt.

Lange Wellen bzw. Kondratieff-Zyklen (K-Zyklen) sind erst seit der Entstehung der Marktwirtschaft im 18. Jahrhundert zuverlässig beobachtet worden. Auslöser dieser Langzyklen sind ganz bestimmte technisch-wirtschaftliche Innovationen, sogenannte Basisinnovationen. Während der letzten 250 Jahre lassen sich 5 Kondratieffzyklen nachweisen, aus deren Verlauf die enge Interdependenz von Wirtschaft und Gesellschaft ersichtlich wird. Die sie auslösenden und daher jeweils charakteristischen Basisinnovationen waren

 

1.      Dampfmaschine (mit Drehbewegung seit 1787 als Antrieb in Textilbetrieben) und Textilindustrie als Träger des ersten Zyklus; dieser begann in den achtziger Jahren des 18. Jahrhunderts und endete Mitte des 19. Jahrhunderts. Er bedeutete den Übergang von der Agrargesellschaft in die Industriegesellschaft.

2.      Eisenbahn und Stahlproduktion charakterisieren den zweiten K-Zyklus. Die Eisenbahn als wichtigster Anwendung schuf eine völlig neue Infrastruktur und generierte eine ungeheure Produktivitätssteigerung im Transport von Waren und Menschen. Außer Lokomotiven, Gleisen und Bahnhöfen konnten nun auch Schiffe, Brücken, Häuser und große Mengen diversester Maschinen, Werkzeuge, Waffen und Konsumgüter aus Stahl hergestellt werden. Dank der Eisenbahn konnte nun die Wirtschaft bis dahin unerreichbare Räume für Handel und Produktion erschließen und in die Phase der industriellen Massenproduktion eintreten, in der sich das moderne Fabriksystem allgemein durchsetzte.

3.      Elektrotechnik und Chemie waren Träger des Wandels,  der im dritten Kondratieff zu einer Reorganisation der Gesellschaft führte, die notwendig geworden war, wenn das Potential der elektrischen und chemischen Energie in den unzähligen neuen Produkten genutzt werden sollte. Dies war der erste Langzyklus, der von der direkten Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse abhing (Nutzbarmachung des Wechselstroms insbesondere durch die Arbeiten Steinmetz´, s.o.). Ein Massenkonsum elektrischer und chemischer Erzeugnisse bislang unbekannten Ausmaßes setzte ein, die Produktionstechnik wurde fast vollständig auf elektrische Energie umgestellt.

4.      Petrochemie und  Automobil waren Träger des vierten Kondratieff, in welchem u.a. der individuelle Massenverkehr erschlossen wurde. Kostengünstige petrochemische Energie und ihre diversen Anwendungen (insbesondere beim Automobil, in der chemischen Industrie und in der Elektrizitätserzeugung) waren die Basis, Mineralölwirtschaft und Automobilhersteller bildeten den industriellen Kern (“leading sectors“) dieses K-Zyklus. Um sie herum entstand und wuchs ein riesiges Netz von Zulieferern, Kunden und Anwendern, die dem Langzyklus das erforderliche Gewicht verschafften: Stahl- und Reifenhersteller, Brücken- und Straßenbaufirmen, Speditionen, Raffinerien und Pipelinehersteller sowie Tausende von kleinen und mittleren Zubehörlieferanten dienen der Zuarbeit  dieser Schlüsselbranchen. In den 1960er Jahren war jeder fünfte Beschäftigte in den USA direkt oder indirekt vom Automobil abhängig.

5.      Die Informationstechnik ist die Basisinnovation des fünften Kondratieff. Dieser Zyklus setzte in den 1970er Jahren ein und prägt seither in allen entwickelten Industrieländern den technologischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel. Es ist der erste Langzyklus, der nicht mehr primär von der Verwertung von Bodenschätzen, Stoffumwandlungsprozessen und Energien getragen wird, sondern von der Verwertung einer immateriellen Größe: der Information. Neben der Informationstechnik konnte keine andere Technologie seit den 1970er Jahren eine annähernd vergleichbare wirtschaftliche Dynamik und Breitenwirkung vorweisen – mit ständig zunehmender Geschwindigkeit durchdrang sie alle Bereiche der Gesellschaft, mehr als jede andere Technologie beherrschte sie den wirtschaftlichen Innovationsprozess, prägte den sozialen, institutionellen und kulturellen Wandel und hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die weltweite politische Ordnung.

 

Ein Grundgesetz der Systemtheorie besagt, dass alle Systeme – technische, biologische, soziale – wachsen, wenn sie durch Strukturerweiterung und/oder Strukturoptimierung in die Lage versetzt werden, mehr Energie und /oder Information aufzunehmen und zu verarbeiten, als sie zur Strukturerhaltung benötigen; gemäß der Systemtheorie gibt es daher genau zwei mögliche Inputgrößen, die Wachstum generieren: Energie und Information.

Dies bedeutet auch in wirtschaftlicher bzw. wirtschaftstheoretischer Hinsicht: Energie und Information sind die eigentlichen und einzigen Quellen des Wachstums, alle sonstigen wachstumsbestimmenden Faktoren können auf diese beiden zurückgeführt werden – eine weitere dritte oder vierte von Energie oder Information unabhängige Wachstumsquelle gibt es nicht!

Bis in die 1970er Jahre war die Energie in ihren verschiedenen Erscheinungsformen der bestimmende Träger des Wachstums aller Industriegesellschaften, Information spielte zwar immer eine notwendige, aber keine Hauptrolle. Dies änderte sich Mitte der 1970er Jahre: Information avancierte zur wichtigsten Quelle wirtschaftlichen Wachstums.

Damit bedeutet der Übergang vom vierten zum fünften Kondratieff in wesentlicher Hinsicht mehr als nur den Übergang von einem Langzyklus zum nächsten, es profiliert sich hier vielmehr ein neues Entwicklungsparadigma, nämlich der Übergang von einem energie- zu einem informationsinduzierten Strukturwandel. Darüber hinaus wird das Paradigma der klassischen Industriegesellschaft zu einem Auslaufmodell: ein begrenztes (maximal halboffenes) System wie die Erde kann weder allzu schnelles noch unbegrenztes materiell-energetisches Wachstum stabil verarbeiten.

 

Während eines Kondratieffzyklus können mehrere unabhängige Basisinnovationen gleichzeitig auftreten (z.B. Elektrotechnik und Chemie im dritten Kondratieff). Basisinnovationen können aber auch einander ergänzen und sich in ihren Wirkungen verstärken (z.B. Petrochemie und Automobil im vierten Kondratieff). Ist ihr Nutzungspotential erschöpft und werden keine neuen Basisinnovationen generiert, dann geht die Wirtschaft zunächst in eine Phase der Rezession, schließlich in eine der Repression über. Rezessions- und Repressionsphasen scheinen demnach in einer Marktwirtschaft – abgesehen von externen `Ausnahmeerscheinungen´ wie Naturkatastrophen und Kriege – ein Indiz dafür zu sein, dass das betroffene Land an dem aktuellen K-Zyklus nicht ausreichend partizipiert oder dass `fällige´ Basisinnovationen nicht rechtzeitig generiert werden.

 

Absehbarerweise befinden sich derzeit alle führenden Industrienationen bereits in der Abstiegsphase des fünften Kondratieff: die Informationstechnik wird auch zukünftig eine wichtige Rolle im Produktionsprozess spielen, aber keinen neuen wirtschaftlichen Aufschwung zu tragen imstande sein – nicht nur hinsichtlich des Paradigmenwechsels weg vom unbegrenzten materiellen Wachstum stellen sich hier offensichtlich einige grundlegende Fragen zu den möglichen Formen zukünftigen Wirtschaftens.

 

Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes ist ein komplexer Prozess, an dessen Gestaltung alle Bereiche der Gesellschaft mehr oder weniger aktiv beteiligt sind und von dessen Verlauf sie mehr oder weniger auch betroffen sind. Die Wirklichkeit ist etwas Ganzheitliches. Auch wenn wir sie aus Gründen der Übersichtlichkeit und einfacheren Handhabung in verschiedene Sektoren und Disziplinen zerlegen, so bleiben doch die einzelnen Teile in der Realität immer miteinander verbunden und voneinander abhängig. Der Handlungsbedarf zur Gestaltung der Wirtschaft bzw. eines Kondratieffzyklus erstreckt sich demnach immer auf letztlich alle Bereiche der Gesellschaft. Wirtschaft und Gesellschaft hängen untrennbar zusammen. Zwischen diesen beiden Sektoren scheinen starke Spannungen immer dann unvermeidbar, wenn sie sich in einer Übergangsphase zwischen zwei K-Zyklen befinden. Dies erscheint leicht nachvollziehbar, entsteht doch mit jedem neuen Langzyklus eine spezifische komplexe Struktur neuer Anforderungen, welche die etablierten Interaktionsmuster aufbricht und damit (zunächst) eine Abwehrhaltung der Menschen provoziert. Damit die wirtschaftliche Entwicklung in einer solchen Situation nicht nachhaltig gestört wird ist es notwendig, dass derartige soziale Spannungen überwunden, die Bereitschaft zum Wandel geweckt und die erforderlichen Anpassungen möglichst `reibungsarm´ realisiert werden.

 

In solchen kritischen Phasen kommt es also entschieden darauf an und ist genügend politischer Spielraum, das staatliche wirtschaftspolitische Handeln ebenso einsichtig (hinsichtlich der jeweiligen Erfordernisse) wie aktiv gegenüber den betroffenen Wirtschaftsagenten zu gestalten.

 

 

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